Netzwerk „Sexualität, Gesundheit und Suchtmittelgebrauch“ (SeGSu)


Du konsumierst Substanzen und hast Sex?
Wenn das für dich alles gut funktioniert, wollen wir dir da nicht reinquatschen.
Sollte es aber zu Schwierigkeiten kommen und du das Bedürfnis haben, dir Unterstützung zu suchen, kann es eventuell zu Hürden kommen. Das kann verschiedene Gründe haben: du wohnst ländlich, dein Hausarzt weiß nicht weiter, in der örtlichen Drogenberatung kannst du nicht über Sexualität sprechen oder bei Aidshilfen nicht über deinen Konsum, …
Hier kommen wir ins Spiel.
Nach Gründung des Netzwerkes „Sexualität, Gesundheit und Suchtmittelgebrauch“ (SeGSu) ist es unser Ziel, nachhaltige Versorgungswege für Substanzgebraucher*innen zu schaffen. Dies tun wir im westlichen Ruhrgebiet sowie im Kreis Wesel. Dabei hilft uns Dietmar Heyde, Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Duisburg/Kreis Wesel. Es machen viele Kooperationspartner aus diesem Gebiet mit, damit es bald nicht mehr vorkommt, dass sich jemand für seinen Substanzgebrauch oder seine Sexualität schämen muss. Natürlich ist uns auch die Prävention von HIV und Geschlechtskrankheiten wichtig.
Falls Du Interesse hast, mehr über das Netzwerk „SeGSu“ zu erfahren, uns bei der Beantwortung eines Fragebogens helfen möchtest oder dir sogar vorstellen kannst, uns als Peer zu unterstützen, dann melde dich!

s.schuh@aidshilfe-essen.de
Tel.: 0201-1053709

oder

d.welz@aidshilfe-essen.de
Tel.: 0201-1053722


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