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Wir sagen Danke für Eure Unterstützung zum Welt-AIDS-Tag 2018!

Zu seinem 30jährigen Jubliäum stand der Welt-AIDS-Tag unter den Botschaften „Solidarität – Menschen mit HIV haben einen Platz in unserer Mitte“ und „Gewissheit – auch ich lasse mich testen“. Die Aidshilfe Essen e. V. rief in Kooperation mit dem AWO Lore-Agnes Haus, der cse Aidsberatung (vormals Caritas), der Ev. Beratungsstelle für Schwangerschaft, Familie und Sexualität des Diakoniewerks und dem Gesundheitsamt der Stadt Essen eine Social-Media-Aktion ins Leben. Hier sollen so viele Menschen wie möglich durch Foto- oder Videobotschaften ihre Solidarität mit HIV-positiven Menschen bekunden, die über Facebook etc. veröffentlicht werden. Botschaften können auch weiterhin bis zum 10.12.2018 auf www.facebook.com/aidshilfe.essen hochgeladen werden! Wir bedanken uns an dieser Stelle bereits für alle Teilnehmer*innen dieser Jubiläumskampagne.

 

Zusätzlich danken wir den Schüler*innen des Gymnasium Nord-Ost sowie der Frida-Levy-Gesamtschule, die im Rahmen unseres Red-Ribbon-Projekts an Ihren Schulen Spenden rund um den Welt-Aids-Tag gesammelt haben. Hiermit werden wir einen Weihnachtsbrunch für unsere Klient*innen veranstalten.

Danke auch an die vielen freiwilligen Helfer*- & Unterstützer*innen und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen, die wieder zuverlässig und ausdauernd dafür gesorgt haben, dass wir einen gelungenen Welt-Aids-Tag (WAT) hatten!

DANKE!

Wir bedanken uns außerdem bei dem Team der deutschen Bank, die sich auch in diesem Jahr mit zugunsten der AHE engagierten. Hierbei ist ein Betrag von über 1050,00 € zusammen gekommen.

In der Filiale der Deutschen Bank an der Lindenallee konnten Kunden neben Informationen zu HIV/Aids den diesjährigen Solidaritätsbär gegen Spende erwerben.

 

Die Solidaritätsbärchen sind weiterhin gegen Spende bei uns in der Einrichtung zu erhalten!




30 Jahre Welt-AIDS-Tag

„Solidarität  – Menschen mit HIV haben einen Platz in unserer Mitte“ „Gewissheit – auch ich lasse mich testen“

Am 01. Dezember diesen Jahres jährt sich zum 30. Mal der Welt-Aids-Tag.

Auch dreißig Jahre nach dem ersten Welt-Aids-Tag 1988 erfahren Betroffene noch häufig Ausgrenzung und Diskriminierung wegen unbegründeter Ängste und mangelndem Wissen über HIV und Ansteckungsrisiken. Zudem nutzen viele Menschen mit einem tatsächlichen Ansteckungsrisiko Testangebote nicht. Der Grund: Angst und Scham vor einem positiven HIV-Testergebnis und den sozialen Folgen einer HIV-Diagnose.

Laut Zahlen des Robert-Koch-Institutes gibt es eine Vielzahl von Personen mit einer späten HIV-Diagnose, sogenannte „Late-Presenter“, die bei der Diagnosestellung bereits ein deutlich geschwächtes Immunsystem oder bereits eine Aids-Erkrankung mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen entwickelt haben. Dies wäre durch eine frühe Diagnose und Aufnahme der medizinischen Behandlung zu vermeiden gewesen.

In diesem Jahr soll deshalb unsere Kampagne ein deutliches Zeichen gegen Ausgrenzung von und für Solidarität mit Menschen mit HIV setzen und gleichzeitig ein Aufruf zur frühzeitigen Testung nach einem Ansteckungsrisiko sein.

Auf möglichst breiten Kanälen sowohl im Internet wie auch in der Lokalpresse wurden Menschen aus Politik, der Verwaltung, Wirtschaft, Kultur und Sport in Video- oder Fotobotschaften ihre Solidarität mit Menschen mit HIV bekunden und zur Nutzung von HIV-Testangeboten aufrufen.

Seien auch Sie dabei! Zeigen Sie sich solidarisch! Veröffentlichen Sie eine Foto- oder Videobotschaft und gehen Sie mit gutem Beispiel voran! Wir freuen uns über die breite Unterstützung u. a. des Oberbürgermeister, des Intendant des Schauspielhauses Christian Tombeil, Ralf Richter, Herbert Knebel, die KUULT-Band, die Polizei, Rot-Weiß Essen und der Essener Handballverein TUSEM

Schauen Sie rein und folgen Sie dem beispielhaften Engagement unter https://www.facebook.com/aidshilfe.essen!

 

Unter anderem finden zahlreiche Aktionen der Aidshilfe Essen e.V. in der Woche vor und nach dem Welt-AIDS-Tag statt.

Wir laden Sie vor allem recht herzlich zu unserer Gedenkveranstaltung am 30.11.2018 um 18 Uhr am Mahnmal „Namen und Steine“ am Burgplatz mit anschließendem Fackelmarsch zur Gottesdienst in der Marktkirche ein!

Am 01.12.2018 werden wir zwischen 10 und 19 Uhr in der Innenstadt Präsenz zeigen, für Solidarität werden. Auch hier können Sie sich an der Social Media Aktion beteiligen!

Weitere Termine finden sie in unserem Flyer!




„Solidaritätsbärchen“ gegen Spende bei uns erhältlich

Der Solidaritätsbär 2018 steht auch in diesem Jahr gegen eine Spende zur Unterstützung der Arbeit für Menschen mit HIV zur Verfügung. Die kleinen Bärchen gibt es für eine Spende in Höhe von € 6,-. Für weitere Informationen einfach bei uns in der Geschäftsstelle melden.

Für die Zusendung von einem kleinen „Soli-Bär“ freuen wir uns über eine Spende auf unser Vereinskonto in der Höhe von min. 8,50 Euro (Kosten inklusive Versand).

Die Deutsche Bank Essen wird im Rahmen eines Social Days am 03.12. von 09:30 bis 16 Uhr in der Filiale Essen Lindenallee ebenso die Bärchen und auch kleine Give-Aways zur Spendensammlung anbieten.

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Stellenausschreibung im Café [iks] der Aidshilfe Essen e.V.

Die Aidshilfe Essen e.V. sucht für ihr Projekt Café [iks] zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein*e Praxisanleitung!

Weitere Informationen sind der Stellenausschreibung zu entnehmen.

Stellenausschreibung für das Café IKS der Aidshilfe Essen e.V – November 2018




Honorarkraft im Bereich Interkultureller Arbeit gesucht!

Die Aidshilfe Essen e.V. sucht ab sofort eine Honorarkraft für den Bereich Entstigmatisierung des Themas Homosexualität in Migrant*innencommunities. Diese Stelle ist ein Teil unserer Mitarbeit im kommunalen interkulturellen Konzept. Alles weitere entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!




Uniklinik-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Jochen A. Werner zu Besuch in der Essener Aidshilfe

„Wir sind Prof. Dr. Jochen Werner sehr dankbar für die Zusage, dass auch zukünftig die Behandlung für Menschen HIV einen bedeutenden Schwerpunkt am Universitätsklinikum bilden soll!“ so Maik Schütz vom Vorstand der AHE.

 

Die Mitglieder des Vorstandes der Aidshilfe Essen e.V. (AHE), Doris Schönwald und Maik Schütz, die stellv. Geschäftsführerin Daniela Flötgen und Geschäftsführer Markus Willeke haben sich am Donnerstag, 18. Oktober 2018, zu einem gemeinsamen Gespräch mit Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen, in den Räumlichkeiten der AHE getroffen.

 

Neben der Vorstellung der ausdifferenzierten Angebote/Projekte der AHE für Menschen mit HIV, war die Kooperation der AHE mit der HPSTD-Ambulanz des Universitätsklinikums das Hauptthema des Gespräches.




Spende Queernight

Am 11. Oktober als das RÜ-Oktoberfest zur Queernight eingeladen hatte, erhielt die Aidshilfe Essen e.V. eine großzügige Spende in Höhe von € 700,-.

Wir bedanken uns sehr herzlich für das Engagement und die Möglichkeit mit unserem Präventionsteam vor Ort gewesen sein zu dürfen.

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RuhrCSD 2018

Wir bedanken uns für den gelungenen RuhrCSD 2018!

Überragend war neben dem freiwilligen Engagement, vor allem auch die Solidarität und die Partizipation bei der Glück-Auf! Parade.

Gerade hierdurch wurde sichtbar, dass Essen für Vielfalt und ein buntes Leben steht. Wenn wir weiterhin alle gemeinsam aufstehen und uns solidarisieren bleibt Essen bunt!

Danke für den RuhrCSD 2018!

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German Chemsex Survey

Macht mit im Rahmen einer aktuellen Befragung zum Thema „Lust & Rausch, Chemsex und Wohlbefinden bei Männern, die Sex mit Männern (MSM) haben“. Das German Chemsex Survey 2018 ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung der KatHO NRW, der Universität Duisburg/Esssen, der LVR Klinik Essen sowie der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH).

Bisher existieren relativ wenige Daten, welche die Dynamiken des Substanzkonsum bei MSM abbilden. Chemsex ist ein komplexes Phänomen. Durch die gewonnen Daten möchten wir Hinweise liefern, wie passgenaue Präventions- und Versorgungsprogramme für MSM aussehen können, die auf Grund ihres Substanzgebrauches in Schiwerigkeiten gekommen sind.  Weitere Informationen zu der Studie finden Sie in unserer Pressemitteilung:
https://www.aidshilfe.de/meldung/online-befragung-lust-rausch-chemsex

Damit eine möglichst gute und breite Datenbasis erhalten wird, möchten wir Sie/ Dich um Ihre/ Deine Unterstützung bitten:
Bitte machen Sie in und über Ihre Institutionen und Einrichtungen auf die Studie aufmerksam.

www.chemsexstudy.de

 




Kooperationspartner*in 2018

Die Aidshilfe Essen e. V. hat im Rahmen Ihres Sommerfestes den Titel „Kooperationspartner*in 2018“ an den Oberarzt Dr. Stefan Esser und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HPSTD-Ambulanz des Universitätsklinikums Essen verleihen.

Es ist bereits eine schöne Tradition im Rahmen des Sommerfestes Menschen und deren Einrichtungen auszuzeichnen, die für die Arbeit der Essener Aidshilfe unverzichtbar sind.

„Als Team der HPSTD-Ambulanz habt ihr in den letzten drei Jahrzehnten die medizinische Entwicklung im Bereich HIV/STI maßgeblich geprägt. Durch euer herausragendes Engagement und eure qualitative Kontinuität habt ihr die interdisziplinäre medizinische Versorgung für nun mehr als 1500 Patientinnen und Patienten mit HIV in Essen mit Leidenschaft und Überzeugung sichergestellt“, so die stellvertretende Geschäftsführerin Frau Daniela Flötgen bei der Übergabe der Urkunde.

Landesweit gilt die Vernetzung der HPSTD-Ambulanz mit dem öffentlichen Gesundheitsdienst der Stadt Essen und den ansässigen HIV-Beratungsstellen als vorbildlich. Der Aidshilfe Essen e. V. ist gemeinsam mit dem Team um Dr. Stefan Esser immer wieder gelungen, neue modellhafte Angebote für die Hauptbetroffenengruppen u.a. schwule Männer, Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher, männliche Prostituierte und Menschen aus der Subsahara zu initiieren und auszubauen.Dieses Bild benötigt einen alternativen Text, aber das Feld ist leer. Gib einen alternativen Text ein oder markiere das Bild als dekorativ.




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