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Danke an die Deutsche Bank in Essen

Wir sagen Danke an die Mitarbeitenden der Deutschen Bank in Essen, die sich richtig angestrengt haben und 1.732 € an Spenden durch die Verteilung von unseren Solibärchen gesammelt haben. Ganz besonders in diesem Jahr ist die Aidshilfe Essen auf Spenden angewiesen. Danke, dass wir uns seit vielen Jahren auf euch verlassen können. Vor Allem möchten wir Uwe Hamker danken, der diese Spendenaktion ins Leben gerufen hat. Dieses Jahr wird er sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden, uns aber ehrenamtlich erhalten bleiben. Susanne Menken-Reuther wird uns ab diesem Jahr federführend zur Seite stehen. Wir freuen uns also auf einen schönen und solidarischen Welt-Aids-Tag 2021!



Es reicht hinten und vorne nicht!

Zum Jubiläum hätten wir uns etwas anderes gewünscht.
In diesem Jahr ist vieles anders und wir alle werden vor viele Herausforderungen und Veränderungen gestellt.
Wir als gemeinnützige Organisation wollen und dürfen keine Gewinne erwirtschaften. Allerdings hat Corona ein großes Loch in unseren Haushalt gerissen. Durch Mindereinnahmen im Betreuten Wohnen und dem Arbeitsmarktprojekt sowie durch die Schließung unseres Café, dem Wegfall von Spenden und gleichzeitige Mehrausgaben für Hygiene, Schutz und Technik, fehlen uns in diesem Jahr knapp 76.000 Euro.
Mit einer Spende könnt ihr uns unterstützen, damit wir auch weiter uneingeschränkt für Menschen da sein können, die auf unsere Hilfe angewiesen sind.
Jede Hilfe zählt!
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Nach 35 Jahren ist wieder alles „Ungewiss gewiss“!

Die Aidshilfe Essen setzt auch dieses Jahr auf ein positives miteinander Leben

Bereits zu Beginn der 80er Jahre wurde die Welt von einem Virus bestimmt. Auch wenn die Übertragung von HIV viel geringer erscheint, so war eine Diagnose in den 80er für viele das Todesurteil. Heute ist allerdings nicht das Sterben, sondern Diskriminierung der häufigste Grund, warum sich Menschen nicht testen lassen.
In der Behandlung hat sich viel getan. Die Meisten können gut mit HIV und Aids leben. Bei guter Behandlung ist die Infektion nicht mehr ansteckend.

Jedoch kehrte in diesem Jahr die Ungewissheit zurück. „Gehöre ich zur Risikogruppe?“ „Was passiert, wenn ich mich anstecke?“ Corona bestimmt auch das Leben von Menschen mit HIV. Viele erinnern sich an frühere Zeiten.
Manche leben isoliert und können die notwendigen Schutzmaßnahmen kaum verkraften. Sie haben kein Umfeld, dass sie trägt.

Die Aidshilfe Essen e.V. war deshalb das gesamte Jahr vor Ort. Mit 35 Jahren Erfahrung mit einem Virus hat sich der Verein in seinem Jubiläumsjahr an die neue Situation angepasst – moderner und immer noch flexibel, zuverlässig und mutig. „Denn das Leben hört nicht auf.“, sagt Daniela Flötgen, Geschäftsführerin der Aidshilfe Essen e.V. Die Entschleunigung der letzten Monate hat den einzelnen Menschen wieder in den Vordergrund gerückt und Weiterentwicklung angeregt. „Wir bleiben weiterhin sichtbar mit und für die Menschen mit HIV. Wir sind Teil einer Gemeinschaft, die tragfähig diese Krise meistert. Neben all den Veränderungen des Zusammenlebens braucht es aber auch Altbewährtes. Deshalb begegnen wir uns am Welt-AIDS-Tag 2020 ganz bewusst und unter Einhaltung aller Maßnahmen.“

Die Zahlen sind in Nordrhein-Westfalen mit schätzungsweise 680 HIV-Neudiagnosen im Jahr 2019 gleichbleibend hoch. 230 Menschen wiesen zum Zeitpunkt der Diagnose bereits eine fortgeschrittene Schädigung des Immunsystems auf, darunter 110 Menschen mit einer aidsdefinierenden Erkrankung. 100 Menschen mit HIV starben in 2019 alleine in NRW.

Mehr über uns und unsere Arbeit in unserem Jubiläumsheft "35 Jahre auf 35 Seiten".



Welt-Aids-Tag 2020

„Ungewiss gewiss“ – was mich trägt
In diesem Jahr sind viele Dinge anders und ungewiss.
Gewiss ist aber, dass auch in diesem Jahr am 1.12. Welt-Aids-Tag sein wird.
Auch, oder gerade weil wir in diesem Jahr vor viele herausfordernde Situationen gestellt wurden, möchten wir gerne am 1.12. ein gemeinsames Zeichen mit euch gemeinsam setzen, Schleife zeigen und den Menschen gedenken, die an oder mit HIV verstorben sind.
Aus diesem Grund findet am diesjährigen Welt-Aids-Tag um 18:00 Uhr eine Gedenkveranstaltung auf dem Weberplatz sowie ein anschließender ökumenischer Gottesdienst um 19:00 Uhr in der Kreuzeskirche statt.
Wir freuen uns, wenn ihr an diesem Abend des Gedenkens (an-)teilnehmen möchtet.
Wir bitten um Anmeldung an j.kulczak@aidshilfe-essen.de
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Essen „To Go“ im November

Liebe Gäste,

aufgrund der neuen Bestimmungen dürfen wir unser Essensangebot ab Montag 2.11.20 nur „To Go“ anbieten.

Ihr könnt von 12-14:30 Uhr Essen bei uns bekommen. Wie gewohnt wird es ein Fleischgericht und ein vegetarisches Gericht geben. Die Speisekarte findet ihr auf der Homepage der Aidshilfe Essen e.V. (https://aidshilfe-essen.de/angebote/cafe-iks/speisekarte/)

Bitte bringt KEINE eigenen Behälter mit, da wir diese aus hygienischen Gründen nicht annehmen dürfen. Ihr bekommt von uns einen „To Go“ Behälter ohne Aufpreis.

Sollte es zu Wartezeiten kommen bitten Wir Euch darum, die Mindestabstände zu beachten und Euch an die von der Stadt Essen angeordneten Regeln zu halten.

Das Sonntagscafé wird bereits ab dem 1. November vorerst nicht mehr stattfinden.

Wir freuen uns auf Euch,

Euer Café [iks]-Team



Ralf König am 9.10.2020


JETZT PLÄTZE SICHERN!!!

Das lesbisch-schwule Generationenprojekt präsentiert voller Stolz Ralf König!

Der vielfach preisgekrönte Meister des intelligenten deutschen Comics, kehrt pünktlich im 30. Jubeljahr der Erstveröffentlichung seines Bestsellers „Der bewegte Mann“ (verfilmt mit Til Schweiger) mit einem Werk aus seiner beliebten Serie über das Kölner Schwulenpärchen Konrad und Paul zurück!

Konrad und Paul sind in den Wechseljahren oder, wie es hier hübsch euphemistisch heißt, in der ‚Andropause‘. Auch Männer werden eben älter, sogar schwule.

Ausgerechnet Paul Niemöser passiert völlig unvorhergesehen die Tragödie schlechthin: Er wird älter! Ab seinem 48. Lebensjahr schlägt die Andropause gnadenlos zu, und auch seine Freunde jammern und greinen. Dass die Sehkraft nachlässt und die Haare grau werden, mag noch angehen, aber bei Störungen der Libido hört der Spaß auf! Und so sitzen die gedemütigten Mannsbilder auf rückenfreundlichen Sofapolstern und sprechen sich gegenseitig Trost zu, während der Testosteronpegel allmählich abnimmt… und abnimmt… und abnimmt.

Dank der Unterstützung der Hannchen Mehrzweck Stiftung sind wir in der Lage die Lesung kostenlos anbieten zu können. Aufgrund der aktuellen Situation ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Möchten Sie mit einer Begleitperson oder in einer Gruppe teilnehmen möchten, müssen Sie sich unbedingt gemeinsam anmelden.

Anmeldung telefonisch bei:
Astrid Gabb oder Christian Götte 0201-1053700

oder per Mail an.
Generationenprojekt@aidshilfe-essen.de



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